FAQ

Studienplatz und Abitur

Was hattest Du für einen Schnitt im Abitur, und hast Du direkt einen Studienplatz bekommen?“

Ich habe mein Abitur 2015 in Bayern gemacht und hatte am Ende einen Abischnitt von 1,1 (Achtung: Abiturschnitt ist nicht gleich NC! Euer Abischnitt ist immer gleich, der NC ändert sich von Uni zu Uni und jedes Jahr und bezeichnet den Schnitt, mit dem der „schlechteste Bewerber“ in diesem Jahr an dieser Uni noch einen Studienplatz bekommen hat). Nach meinem Abitur habe ich ein Jahr ausgesetzt, in dem ich vor allem mein Pflegepraktikum absolviert (wofür ich mir selbst im Nachhinein wirklich dankbar bin, da ich so immer schön lange Semesterferien habe) und nebenbei gejobbt habe. Letztendlich habe ich recherchiert und festgestellt, dass ich an der Uni Leipzig in den letzten 5 Jahren locker mit meinem Schnitt über das Auswahlverfahren der Hochschulen einen Platz bekommen hätte, und selbst wenn sich der NC für das Wintersemester nach oben geändert hätte, hätte ich mit 1,1 immer noch gute Chancen gehabt. Am Ende lag der Numerus Clausus für mein Semester wie die Jahre davor auch beim Auswahlverfahren der Hochschulen bei 1,2, sodass ich bei meiner ersten Bewerbung direkt genommen wurde.

Wie kann man in Deutschland einen Studienplatz ohne 1,0-Abitur bekommen, und gibt es viele in Deinem Jahrgang, die das geschafft haben?“

Als erstes möchte ich mit dem Mythos aufräumen, dass man wirklich nur mit 1,0 einen Platz bekommt. Wie oben erwähnt, kamen in meinem Jahrgang ohne TMS, Ausbildung etc. die meisten noch mit 1,2 rein, an anderen Unis sogar bis 1,4. Aber natürlich gibt es auch andere Möglichkeiten:

  •  Test für medizinische Studiengänge (TMS): Diesen Test kann jeder einmal im Leben absolvieren und an vielen Unis wird er mit einer Aufbesserung der Abiturnote boniert. Aber auch hier gilt: Je besser der Abiturschnitt an sich, desto besser die Chancen mit TMS angenommen zu werden, und man sollte recherchieren, welche Unis ihn wirklich mit in das Bewerbungsverfahren mit einbeziehen.
  • HamNat: Das ist ebenfalls ein Test, der zum Beispiel in Berlin durchgeführt wird und mit dem man seine Chancen auf einen Studienplatz erheblich verbessern kann. Soweit ich weiß, kann man den aber jedes Jahr machen und auch an verschiedenen Unis, wohingegen der TMS deutschlandweit gilt und nur einmal gemacht werden darf.
  • FSJ, abgeschlossene Ausbildung: In Leipzig zum Beispiel wird eine abgeschlossene Ausbildung in einem medizinischen Beruf (z.B. Gesundheits- und Krankenpflege) und an anderen Unis teilweise auch ein abgeschlossenes FSJ mit einer Aufwertung eures Abischnitts boniert. Aber auch hier gilt, dass euch ein Bonus von zum Beispiel 0,4 bei einem Abitur von 1,6 sehr viel bringt, bei einem Abitur von 2,0 aber nicht.
  • Losverfahren: Einige Unis machen hin und wieder ein Losverfahren, bei dem man sich einfach bewerben kann, wenn man Abitur gemacht hat. Die Note ist aber unwichtig, es geht hier wirklich alleine um euer Losglück. Ich finde das tatsächlich sehr schön, denn so gibt es wenigstens eine geringe Chance, auch mit durchschnittlichem Abitur direkt nach dem Abi ein Studium anzufangen und ich muss auch sagen, dass gerade die Leute, die eben kein 1,0 Abitur haben so wie ich sie kennengelernt habe, am Ende mit Sicherheit tolle Ärzte werden. Und auch wenn Ihr denkt, dass Ihr sowieso keine Chance habt – macht einfach mit! Einer meiner besten Freunde an der Uni hat sogar an zwei Unis über das Losverfahren einen Platz bekommen, es kann also klappen!
  • Wartesemester: Die letzte und am längsten dauernde Möglichkeit ist es, auf den Studienplatz zu warten, also zum Beispiel eine Ausbildung zu machen und dann solange in dem Beruf zu arbeiten, bis man eine Zusage bekommt. Aktuell liegt die Wartezeit glaube ich bei 14 Semester, aber auch hier wird wieder nach Abischnitt sortiert, also wäre der Grenzwert zum Beispiel 14 Wartesemester und ein Abiturschnitt von mindestens 2,2.

In meinem Jahrgang gibt es wirklich viele, die zuerst eine Ausbildung absolviert haben, entweder in der Pflege oder im Rettungsdienst, und auch einige die wirklich die gesamte Zeit gewartet und jetzt auch schon eine Familie haben. Habt also keine Scheu, euch zu bewerben und es einfach zu versuchen, auch wenn Ihr vielleicht nicht mehr 18 seid – Ihr seid nicht alleine!

Diverse Grenzwerte und NCs der letzten Jahre könnt Ihr übrigens hier bei Hochschulstart einsehen!

Ist es wichtig, in der Schule gut in den Naturwissenschaften gewesen zu sein, sollte man alle Fächer in der Oberstufe wählen und welche Leistungskurse hattest Du?“

Zu allererst: Ich hatte überhaupt keine Leistungskurse, weil es dieses System in Bayern nicht gibt, aber ich habe sowohl Biologie als auch Chemie bis zum Abitur belegt, in Bio auch Abi gemacht aber Physik nach der 10. Klasse abgewählt. Bei uns geht es auch gar nicht, alle drei Naturwissenschaften zu wählen, selbst 2 sind schon eher die Ausnahme, sodass jedem Medizinstudenten aus Bayern auf jeden Fall schon mal in einem der drei naturwissenschaftlichen Fächern des Medizinstudiums das Oberstufenwissen fehlt – und bei mir war das eben Physik.

Ich sage es mal so, es sollte schon ein gewisses Grundinteresse an Naturwissenschaften bestehen, da die Vorklinik eben hauptsächlich daraus besteht. ABER: Ich bin absolut der Meinung, dass man sich da durchbeißen kann auch wenn man überhaupt kein Interesse an Chemie oder Physik hat. Vorwissen spielt in dem Fall natürlich schon eine Rolle, aber keine essentielle, da sowohl in Bio, als auch in Physik und Chemie wirklich nochmal ganz unten angefangen wird. Natürlich fällt einem ein Fach leichter, zu dem man bereits das Wissen aus der Oberstufe besitzt aber es ist auch machbar, wenn dem nicht so ist, man muss nur mehr Zeit investieren.

Deswegen sollte man meiner Meinung nach in der Oberstufe vor allem die Fächer wählen in denen man gut ist, um einen möglichst guten Abischnitt zu schaffen, denn was bringt es mir, wenn ich zwar dann das Oberstufenwissen aus Physik habe, aber in dem Fach so schlecht war, dass ich jetzt überhaupt keine Studienplatz bekomme? Und ich kann euch versichern, grade Physik schafft man auch ohne Vorkenntnisse und es war absolut nicht das schwerste Modul, das mir bisher im Studium begegnet ist.

Medizinstudium

Ist das Studium wirklich so schwer, wie man sagt, und hat man überhaupt noch Freizeit?“

Ganz klar, ein Medizinstudium ist zeitintensiv. Man hat, verglichen mit anderen Studiengängen sehr viel Präsenzzeit an der Uni und muss sich zusätzlich während des Semesters vor und nach den Veranstaltungen auf die Semesterklausuren vorbereiten, die in Leipzig komplett während der Vorlesungszeit stattfinden und nicht wie bei anderen Unis oder Studiengängen in den Semesterferien. Das schlaucht und verlangt einiges an Disziplin und Ausdauer, da ja auch die Stoffmenge die es zu bewältigen gilt unglaublich groß ist. Und gerade das macht die Schwierigkeit des Studiums aus: Man muss viel Stoff in wenig Zeit parallel aus mehreren Fächern sehr detailliert drauf haben und muss dafür vor allem gut lernen können.

Auf der anderen Seite muss ich aber sagen, dass man trotzdem Freizeit hat. Klar, es gibt akute Klausurphasen, bei denen man den ganzen Tag mit der Uni und Lernen beschäftigt ist aber so ist das bei jedem Studiengang in der Klausurphase. In solchen Zeiten ist nur wenig Zeit für andere Dinge, aber Sport, gesunde Ernährung und Hobbys kann man mit einem guten Zeitmanagement ohne Probleme neben dem Studium ausüben, denn meistens bleibt dafür auf alle Fälle genug Zeit, zu mindest bei mir. Was noch dazukommt ist die Tatsache, dass wir eben besonders lange Semesterferien haben, in denen keine Klausuren liegen. Ich hatte zum Beispiel in meinem ersten Studienjahr den gesamten Februar und März frei, und im Sommer ab Mitte Juli bis Mitte Oktober auch Ferien. Selbst wenn man noch sein Pflegepraktikum machen muss, bleiben oftmals mehr freie Tage, als bei anderen Studiengängen, die fast bis zum Ende der Ferien für Klausuren lernen müssen. Die haben dann halt unter dem Semester weniger Stress, aber dafür auch deutlich kürzere Ferien, in denen sie nicht lernen müssen.

Also ja, das Studium ist schwer, zeitaufwendig und kann einen von Zeit zu Zeit ziemlich fertig machen, aber ich habe meistens trotzdem genug Zeit für mich, meine Lieben und Interessen.

Wie viele Wochenstunden hat man an der Uni Präsenzzeit?“

Das kommt natürlich immer darauf an, wie ernst man die Vorlesungen nimmt und über welches Semester man spricht. Ende des dritten Semesters war ich glaube ich nur noch (ohne Vorlesungen) 13 Stunden pro Woche in der Uni, am Anfang aber 33 Stunden mit ungünstigen Unterbrechungen dazwischen – und nach der Uni musste ich dann trotzdem lernen, da wir die Klausuren immer während des Semester verteilt hatten.

Braucht man Englisch im Medizinstudium?“

Ganz klar: Nein. Im Studium selber werden (jedenfalls bei uns) überhaupt keine Englischkenntnisse vorausgesetzt. Aber meiner Meinung nach sollte man natürlich schon Englisch können, einfach um sich später auch mit Kollegen oder Patienten, die nicht gut Deutsch können verständigen zu können oder auch um englische Fachliteratur verstehen zu können, sei es für die Doktorarbeit oder später im Arbeits- und Forschungsleben. Es gibt außerdem ein vorklinisches Wahlfach, in dem man seine Kenntnisse in „Medical English“ aufpolieren kann, dazu kann ich aber nicht mehr sagen, außer, dass es für ein Wahlfach wohl sehr zeitaufwändig war.

„Wie bereitest Du Dich in den Semesterferien auf das neue Semester vor, und wie sinnvoll findest Du es, in den Ferien zu lernen?“

Bei uns ist das so, dass direkt nach den Wintersemesterferien eine Klausur ansteht. Nach dem ersten Semester waren das Chemie und Physik, aktuell lerne ich für die Abschlussklausur in Anatomie, das heißt, ich komme gar nicht drum herum in den Ferien zu lernen. Allerdings würde ich niemals irgendein Fach „vorarbeiten“, zu dem noch keine Vorlesungen liefen, weil ich die Ferien einfach auch mal für mich und fürs Nichts-Tun brauche. Dinge zu wiederholen finde ich sinnvoll, um einfach die Basics in einem Fach die man vielleicht bald wieder braucht draufzuhaben, aber „vorlernen“ kann ich mir für mich selbst nicht vorstellen, da ich ja immer mit der Klausurvorbereitung beschäftigt bin und da auch einfach keine Lust drauf habe.

Lernen und Motivation

„Wie viele Stunden am Tag verbringst Du mit Lernen?“

So pauschal kann ich diese Frage gar nicht beantworten. In Zeiten in denen akut Klausuren anstehen habe ich es jetzt immer so gemacht, die Vorlesungen auszulassen und mich von 8.00 – 12.00 mit einer kurzen Pause an den Schreibtisch zu setzen und mir die Biochemie-Podcasts unserer Uni anzuhören, mir den Stoff durchzuarbeiten und auch gleich wiederholend zu kreuzen. Meistens muss ich dann spätestens zwischen 12.00 und 13.00 Uhr in die Uni zu einer Veranstaltung, und komme irgendwann nachmittags/abends wieder. Da setze ich mich meistens noch 1-2 Stunden hin und mache irgendwas, bei dem ich nicht meine volle Aufmerksamkeit brauche, zum Beispiel Altfragen durchkreuzen und die Sachen die ich falsch hatte, durchzulesen aber da ich einfach keine Nachteule bin ist bei mir eigentlich spätestens um 20.00 Uhr Schluss mit Lernen – da bin ich eh nicht mehr aufnahmefähig.

„Wie schaffst Du es, mehrere Stunden am Stück zu lernen, und auch über Wochen motiviert zu bleiben?“

Um ehrlich zu sein: gar nicht. Wirklich produktiv lernen kann ich maximal 1, 2 Stunden am Stück, danach kann ich höchstens noch ein paar Fragen durchkreuzen. Ich weiß, dass gerade auf Instagram von vielen vermittelt wird, sie würden um 8.00 Uhr aufstehen, und dann voll durchziehen und bis abends lernen, dann ab zum Sport und zum Abschluss noch eine Folge Serie schauen. DAS IST NICHT DIE REALITÄT, zum mindest nicht bei mir. Ich bin absolut niemand, der diszipliniert den ganzen Tag durchzieht (außer es geht aus Zeitgründen gar nicht anders, beim Präpkurs zum Beispiel musste ich eben den nachmittag lang alles auswendig lernen). Stattdessen habe ich für mich herausgefunden, dass ich besonders früh produktiv sein kann, weswegen ich nicht mehr zu Vorlesungen gegangen bin sondern von 8.00 Uhr bis 12.00 meinen Unikram erledigt und gelernt habe, und am nachmittag meistens nur viel gekreuzt und eventuell etwas nachgelesen habe. Aber ich sitze nicht von früh bis spät am Schreibtisch und lerne. Mal abgesehen davon, dass ich danach nicht zum Sport gehe und nicht eine Folge, sondern eher ein Staffel anschaue. Lasst euch von Instagram nicht unter Druck setzen, den keiner ist den ganzen Tag nur produktiv und wochenlang total motiviert. Ich bin ehrlich gesagt meistens eher unmotiviert, weil ich nur wenig an mich selbst glaube und mich meine „Das wird eh nix“-Einstellung sehr runterzieht. Zu diesem ganzen Lern- und Motivationsthema habe ich auch schon einen eigenen Blogbeitrag geschrieben, den ich euch hier mal verlinke.

„Wie lernst Du für Biochemie?“

Bisher habe ich es immer so gemacht, dass ich entweder die Vorlesung besucht oder mir den dazugehörigen Podcast angehört habe und dabei auf den Folien mitgeschrieben habe. Wenn es dann an die Prüfungsvorbereitung ging habe ich mir meistens die Lernkarten von smartmedix vorgenommen, alles wichtige markiert und ergänzt was mir von den Vorlesungsfolien gefehlt hat und mich dann mit dem Endspurtskript hingesetzt, einen Abschnitt gelesen und dann versucht habe, die dazugehörigen Fragen auf den smartmedix-Karten zu beantworten. Speziell für die ganzen Stoffwechselwege, die man am Anfang lernen muss, habe ich noch das Biochemie-Poster vom Thieme-Verlag verwendet, dass an meiner Küchentür hängt. Wenn ich dann ein Thema gemarkert, gelesen und mit den Fragen und dazugehörigen Antworten einigermaßen verinnerlicht hatte, habe ich dann auf examen online die entsprechenden Fragen dazu gekreuzt.

„Lernst Du generell nach Fächern, oder nach Organsystemen?“

Ich lerne nach Fächern, da man ja während der Semesterprüfungen auch gar keine andere Wahl hat. Wenn ich Physiologieklausur habe, nützt es mir schließlich nichts wenn ich die Niere lerne mit Ihrer Anatomie, Physiologie und Biochemie aber nur Fragen gestellt werden zur Physiologie von Lunge, Herz und Niere, wenn Ihr versteht was ich meine. Generell fände ich es schon sinnvoll, sich Organe immer gleich im Ganzen vorzunehmen, aber selbst fürs Physikum werde ich denke ich nach Fächern lernen, da die Lernpläne die es so gibt auch immer so aufgeteilt sind.

Sonstiges

„Wohnst Du alleine oder in einer WG?“

Ich wohne in einer Zweizimmerwohnung gemeinsam mit meinem Freund und bin wahnsinnig dankbar dafür, dass wir die Möglichkeit haben in Leipzig gemeinsam zu wohnen und zu studieren, weil das ja absolut nicht selbstverständlich ist. Die Mieten in Leipzig sind vergleichsweise wirklich erschwinglich, deswegen ging das für uns beide sehr gut.

„Weißt Du schon, in welche Fachrichtung Du mal gehen möchtest?“

Das ist so eine Frage, deren Antwort sich schon oft geändert hat und bestimmt auch immer mal wieder ändern wird. Bei Studienbeginn war es die Onkologie, die mich dank meines Pflegepraktikums sehr begeistert und interessiert hat, sehr vielseitig mit einem sehr besonderem Patientenklientel und einer langen Arzt-Patientenbeziehung. Nur Niederlassen ist als Onkologe nicht so einfach.

Wenn mich jemand fragt, dann sage ich meistens, es gäbe vieles was mich interessiert oder wozu ich noch gar keine Berührungspunkte hatte und keine Erfahrungen sammeln konnte, aber Chirurgin werde ich wohl nicht. Dazu fehlt mir glaube ich die Faszination für die menschliche Anatomie, und mir gefällt am Arzt sein auch besonders der Kontakt mit (wachen) Patienten, also bin ich wohl eher #teaminnere. Besonders interessant fand ich da immer die Pneumologie mit all Ihren verschiedenen Erkrankungen und diagnostischen Möglichkeiten und die Kardiologie, da ich das Herz und seine Anatomie als einziges wirklich interessant finde, so als Organ für sich.

Wenn ich mich aber heute entscheiden müsste, welchen Facharzt ich machen will, dann würde ich mich für die Pädiatrie entscheiden, eventuell mit der Option auf eine Weiterbildung in der Neonatologie. Ich liebe Kinder, arbeite unglaublich gerne mit Ihnen, auch in schwierigen Situationen und komme gerade mit schwierigen Eltern auch gut klar. Je anstrengender ein Elternteil wird, umso netter bin ich was die meisten wieder auf den Boden zurückholt. Besonders viele Erfahrungen sammeln konnte ich im Klinikalltag noch nicht, aber die Einführung in die klinische Medizin auf der Neonatologie war die schönste Veranstaltung, die ich im Studium hatte.

Es wird sich sicher noch oft ändern, und vielleicht lande ich am Ende ja doch im OP, aber wenn ich es heute entscheiden müsste, dann schlägt mein Herz auf jeden Fall für die kleinen und die ganz kleinen Patienten – für die Pädiatrie.

FAQ zum Medizinstudium: Ich beantworte eure Fragen! medical, medstudent, study, student, medicine, medschool

Kürzlich habe ich für das Online-Magazin „your profession“ ebenfalls einen Artikel unter dem Motto „Soll ich Medizin studieren?“ geschrieben, in dem ich euch noch ein paar weitere Fragen in diese Richtung beantworte, quasi ein FAQ 2.0. Schaut gerne mal vorbei, ich verlinke euch den Artikel hier!

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